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Handlungsoptionen von Gleichstellungsbeauftragten im Personalauswahlverfahren

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Zielgruppe

Haupt- und ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte

Inhalte
  1. Rechte und Pflichten von Gleichstellungsbeauftragten in Bewerbungsverfahren
  2. Vermittlung von Hintergrundwissen zu Stereotypenbildung, Wahrnehmungsverzerrung und unbewussten Beurteilungsfehlern
  3. Strategien für Genderfairness in Beurteilungen und Personalauswahl
Ziele und Methoden

Im Prozess der Personalauswahl wirken auch verschiedene subjektive und häufig unbewusste Vorstellungen mit erheblichem Einfluss. Diese Vorannahmen und Stereotype fließen sowohl in die Stellenausschreibung und -besetzung, als auch bei der Leistungsbeurteilung mit ein. Die Gleichstellungsbeauftragten können hier Einfluss nehmen und den Prozess genderfair gestalten.
In der Veranstaltung geht es um Hintergrundwissen und Sensibilisierung für diese Aspekte, sowie um die Entwicklung genderfairer Handlungsoptionen.

Die Vermittlung erfolgt über Methodenmix mit Input und praktischen Anwendungsübungen.

Zusätzliche Hinweise

Wenn vorhanden, bitte Kriterien zur Leistungsbeurteilung, mit denen bereits gearbeitet wird, sowie interne/externe Stellenausschreibungen mitbringen.

Referent/in
Yvonne Deerberg, Gleichstellungsbeauftragte , Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V.
Tanja Nazari , Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V.
Gebühren
150.00 EUR
zzgl. Tagungs- oder Übernachtungspauschale
Roter Punkt
Termin
28.05.2018 , 7 Stunden
Anmeldeschluss: 16.04.2018
Ort
Verwaltungsakademie
Bordesholm