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Fortbildung zur Anti-Gewalt-Trainerin/zum Anti-Gewalt-Trainer

74001

Grundlagen von Gewalt - Fallbezogene Darstellung anhand von Intensivtätern

Zielgruppe

Beschäftigte aus den folgenden Bereichen

  1. Jugendhilfe, Schulen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Streetworker sowie
  2. Krankenhäuser, Altenpflege, Psychiatrie, Forensik als auch
  3. Jobcenter, Finanzämter, Gerichte

die sich zur zertifizierten Anti-Gewalt-Trainerin / zum zertifizierten Anti-Gewalt-Trainer fortbilden wollen.

Inhalte

Theoretischer Teil:

  1. Entstehungstheorien von Gewalt
  2. Konzeption eines AGT"s
  3. Biographische Arbeit
  4. Konfrontative Pädagogik
  5. Kompetenztraining (soziale Kompetenzen)
  6. Empathie-Training
  7. Unterschiedliche Wahrnehmung (Täter-Opfer)

Praktischer Teil:

Eigene Sicherheit im Umgang mit gewaltbereiten Personen
Deeskalation und Selbstbehauptung

Ziele und Methoden

In der Fortbildung zur zertifizierten Anti-Gewalt-Trainerin / zum zertifizierten Anti-Gewalt-Trainer lernen Sie den Umgang mit gewaltbereiten Personen. Unsere erfahrenen Trainer/innen zeigen Ihnen anhand verhaltenstherapeutischer Techniken wie Sie gewalttätige Verhaltensweisen Ihres Gegenübers in sozial angemessene Reaktionen überführen können.

Das Konzept der Fortbildungsreihe beruht dabei auf der Vermittlung eines breitgefächerten Basiswissens über gewalttätiges Verhalten und den Präventionsmöglichkeiten, Kompetenzen im Umgang mit durch andere Kulturen geprägten Menschen, sowie das Erlernen individueller Eigensicherungstechniken, um in zukünftigen Situationen selbstsicher und angemessen deeskalierend handeln zu können. Im Praxisteil werden individuelle Konzepte zur Anwendung in den jeweiligen Praxisfeldern der Teilnehmenden erarbeitet.

Zusätzliche Hinweise

weiterer Referent: Peter Thietje, EWTO-Akademie

Gebühren
450.00 EUR
zzgl. Tagungs- oder Übernachtungspauschale
Roter Punkt
Termin
20.08.2018 - 21.08.2018 , 14 Stunden
Anmeldeschluss: 09.07.2018
Ort
Verwaltungsakademie
Bordesholm