Logo

Immobiliarvollstreckung aus Sicht der kommunalen Kassen
69612

Grundlagenseminar

Zielgruppe

Kassenverwalter*innen sowie Mitarbeiter*innen aus dem Vollstreckungsinnendienst, die vorhandene Grundkenntnisse im Vollstreckungswesen mit dieser Materie ergänzen möchten.

Inhalte

  1. Was ist Immobiliarvollstreckung?
  2. Die Zwangssicherungshypothek in der täglichen Praxis
  3. Rangklassen des ZVG und das Vorrecht der Gemeinde
  4. Anmelden oder Betreiben? Was ist besser?
  5. Anordnung des Zwangsversteigerungsverfahrens
  6. Anmeldung und geringstes Gebot
  7. Erfahrungsaustausch

Ziele und Methoden

Die Durchsetzung von Forderungen in der Immobiliarvollstreckung ist ein umfangreiches Thema, mit dem sich die Städte und Gemeinden zunehmend beschäftigen müssen. Keine Kommune kann es sich mehr leisten, unbezahlte Forderungen einfach abzuschreiben. Besonders im Bereich der Immobiliarvollstreckung ist Sachkenntnis wichtig, um in der Zwangsvollstreckung optimale Ergebnisse zu erzielen und das Rangprivileg der öffentlichen Kassen gewinnbringend nutzen zu können. In dem Seminar werden sowohl das Vorrecht der Gemeinde eingehend erläutert als auch die Verfahrensabläufe aus Gläubigersicht geschildert. An Hand praxisnaher Beispiele wird die Anwendung des Rechts in der täglichen Arbeit erleichtert.

Zusätzliche Hinweise

Dieses Seminar wird in Abstimmung mit dem Fachverband der Kommunalkassenverwalter e. V. und dem Bund der Vollziehungs- und Vollstreckungsbeamten e.V. als Grundlagenseminar für den Vollstreckungsinnendienst empfohlen, um das notwendige Grundwissen für eine korrekte Erledigung der Kassengeschäfte in den Kommunalkassen zu erlangen.
Bitte beachten Sie auch das Vertiefungsseminar Nr. "69614 - Aufbauworkshop Immobiliarvollstreckung".

Gebühren

200.00 EUR
zzgl. Tagungs- oder Übernachtungspauschale
Roter Punkt
Termin
19.05.2021 , 7 Stunden
19.05.2021 von 09:30 bis 17:30 Uhr
Ort
Vitalia Seehotel
Bad Segeberg